Convernatics · direkt, nüchtern, nah an der Umsetzung · Launch

Wir beginnen nicht mit mehr Werbung

Wir beginnen mit der Frage, ob Ihr Betrieb vorhandene Anfragen gut genug nutzt.

Die Menschen dahinter

Direkter Blick auf Strategie, Design und Umsetzung

Peter und Alexander verbinden strategische Diagnose, Webdesign und operative Umsetzung — nah genug am Betrieb, um nicht bei Folien stehenzubleiben.

Peter Michael Zipper in einer Beratungssituation beim COMMspace-Netzwerk.

Geschäftsführer · Performance Marketing, Vertriebsdigitalisierung, strategische Geschäftsentwicklung

Ing. Peter Michael Zipper B.A.

Peter Michael Zipper ist Geschäftsführer von Convernatics. Seit der Gründung 2015 verbindet er Performance Marketing, digitales Marketing und strategische Geschäftsentwicklung mit einem klaren Fokus auf messbare Ergebnisse.

Sein Schwerpunkt liegt auf Verkaufsfunnels, Recruiting und der Frage, welche Nachfrage wirtschaftlich sinnvoll verarbeitet werden kann — nicht nur darauf, mehr Sichtbarkeit einzukaufen.

Neben Convernatics ist Peter als Mandatar des Fachverbands UBIT und als Abgeordneter zum Wiener Wirtschaftsparlament aktiv. Diese Nähe zur Wirtschaftspraxis prägt den nüchternen Blick auf Projekte, Daten und Umsetzung.

  • Convernatics-Gründer seit 2015
  • Performance Marketing und Verkaufsfunnels
  • UBIT-Mandatar und Wirtschaftsparlament Wien
Alexander Batir im Anzug als Ansprechpartner für Design und Webdesign.

Design · Grafik, Webdesign, visuelle Umsetzung

Alexander Batir

Alexander bringt Ingenieurwissen und Designleidenschaft in das Convernatics-Team. Seine Arbeit ergänzt die strategische Diagnose dort, wo Struktur sichtbar, verständlich und nutzbar werden muss.

Im Fokus stehen Grafik- und Webdesign, klare digitale Oberflächen und eine Umsetzung, die nicht nur gut aussieht, sondern dem Vertriebsprozess hilft.

  • Ingenieurwissen plus Designblick
  • Grafik- und Webdesign
  • Umsetzung nah an Vertrieb und Nutzerführung
01

Warum es Convernatics gibt

Viele Betriebe fragen nach mehr Marketing. Dabei verlieren sie schon heute gute Chancen im Vertrieb.

Anfragen werden nicht sauber sortiert. Angebote bleiben liegen. Daten fehlen. Niemand sieht genau, wo Geld verloren geht.

Genau dort setzt Convernatics an.

Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
02

Was wir nicht sind

  • keine klassische Werbeagentur
  • keine KI-Vorführung ohne Nutzen
  • keine Tool-Verkäufer
  • keine Stelle für kostenlose Schnellprüfungen
  • keine Beratung, die nur schöne Folien liefert
Angebotstisch mit Kalkulation, Unterlagen und Materialmustern für eine nüchterne Margenprüfung.
Marge entsteht am Angebotstisch
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Wie wir denken

Marketing kann wichtig sein. Aber wenn Vertrieb, Angebote und Daten nicht sauber laufen, wird mehr Marketing oft nur teurer.

Darum schauen wir zuerst auf den Weg von der Anfrage bis zum Auftrag.

Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
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Peter und Alexander

Convernatics arbeitet nah an der Realität im Betrieb. Direkt, klar und ohne unnötiges Theater.

Wir wollen sehen, was wirklich passiert: mit Anfragen, Angeboten, Rückrufen, Daten und Entscheidungen.

Schreibtisch mit Telefon, Formularen und Posteingang, an dem Anfragen vorqualifiziert werden.
Anfragen filtern, bevor sie Kapazität fressen
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Wie wir arbeiten

Wir stellen zuerst einfache, unbequeme Fragen.

Danach kommt die Umsetzung. Nicht vorher.

  • Wo gehen gute Anfragen verloren?
  • Welche Angebote lohnen sich?
  • Welche Daten fehlen?
  • Wer ist verantwortlich?
  • Was sollte zuerst geändert werden?
Gedruckte Listen, CRM-Export und Markierungen als Bild für Daten, die noch keine Entscheidung ermöglichen.
Daten liegen da — nur nicht entscheidbar
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Für welche Unternehmen wir sinnvoll sind

Für Inhaber und Geschäftsführer, die nicht noch eine Agentur suchen, sondern einen klaren Blick auf Vertrieb, Daten und Geld wollen.

Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard

Wenn das Problem bekannt klingt, ist wahrscheinlich nicht noch mehr Reichweite der erste Hebel

Convernatics prüft zuerst, wo Nachfrage, Angebote, Follow-up und Daten im Unternehmen Ergebnis verlieren — und erst danach, welche Maßnahme wirtschaftlich Sinn ergibt.

Analyse anfragen
Besprechungsraum mit Strategieunterlagen und Arbeitsmaterialien für eine strukturierte Analyse.

FAQ

Kurze Antworten auf die naheliegenden Fragen

Ist Convernatics eine Agentur?

Nicht im klassischen Sinn. Wir starten nicht mit Werbung, sondern mit Vertrieb, Angeboten und Daten.

Was ist der erste Schritt?

Eine Analyse. Danach ist klarer, wo die wichtigste Verbesserung möglich ist.