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Vertriebsdigitalisierung beginnt nicht mit einem CRM

Bevor ein neues Tool hilft, muss klar sein: Wo kommen Anfragen her? Wer kümmert sich darum? Wann fragt jemand beim Kunden nach? Und warum gehen Angebote verloren?

Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Vertriebsdigitalisierung Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
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Ein CRM ist nur ein Speicher

Ein CRM kann Kontakte speichern. Es entscheidet aber nicht, welche Anfrage wichtig ist. Es ruft keinen Kunden zurück. Es merkt auch nicht von selbst, warum ein Angebot verloren wurde.

Wenn der Ablauf davor unklar ist, wird das CRM nur ein sauberer Ort für altes Chaos.

Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
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Was im Vertrieb klar sein muss

  • Wer nimmt neue Anfragen auf?
  • Welche Infos braucht der Vertrieb?
  • Welche Anfrage ist wichtig?
  • Wer schreibt ein Angebot?
  • Wer fragt nach?
  • Wo wird ein verlorener Auftrag notiert?
  • Welche Zahlen helfen dem Chef wirklich?
Angebotstisch mit Kalkulation, Unterlagen und Materialmustern für eine nüchterne Margenprüfung.
Marge entsteht am Angebotstisch
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Wo viele Betriebe Geld verlieren

Der Verlust ist oft leise. Ein Rückruf dauert zu lang. Ein Angebot wird verschickt, aber danach kümmert sich niemand richtig darum. Ein Kunde entscheidet sich für jemand anderen. Der Grund bleibt unklar.

So verliert der Betrieb Geld, ohne es sofort zu merken.

Schreibtisch mit Telefon, Formularen und Posteingang, an dem Anfragen vorqualifiziert werden.
Anfragen filtern, bevor sie Kapazität fressen
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Der bessere Weg

Wir ordnen den Weg von der Anfrage bis zum Auftrag.

Anfrage. Erstgespräch. Angebot. Rückfrage. Entscheidung. Auswertung.

Wenn dieser Weg klar ist, können Tools wirklich helfen.

Gedruckte Listen, CRM-Export und Markierungen als Bild für Daten, die noch keine Entscheidung ermöglichen.
Daten liegen da — nur nicht entscheidbar
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Welche Daten wichtig sind

Nicht viele Daten. Die richtigen Daten.

  • Anfragequelle
  • Reaktionszeit
  • Angebotswert
  • Chance auf den Auftrag
  • Grund für die Absage
  • Kundentyp
  • Projektwert
  • Zuständigkeit
Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
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Wann Automatisierung hilft

Automatisierung hilft, wenn der Ablauf klar ist. Wenn nicht, macht sie Chaos nur schneller.

Erst Ordnung. Dann System.

Gedruckte Listen, CRM-Export und Markierungen als Bild für Daten, die noch keine Entscheidung ermöglichen.
Daten liegen da — nur nicht entscheidbar

Wenn das Problem bekannt klingt, ist wahrscheinlich nicht noch mehr Reichweite der erste Hebel

Convernatics prüft zuerst, wo Nachfrage, Angebote, Follow-up und Daten im Unternehmen Ergebnis verlieren — und erst danach, welche Maßnahme wirtschaftlich Sinn ergibt.

Analyse anfragen
Besprechungsraum mit Strategieunterlagen und Arbeitsmaterialien für eine strukturierte Analyse.

FAQ

Kurze Antworten auf die naheliegenden Fragen

Was ist der erste Schritt?

Wir prüfen zuerst, wo im Vertrieb heute Zeit oder Geld verloren geht.

Geht es um ein bestimmtes Tool?

Nein. Das richtige Tool kommt erst, wenn das Problem klar ist.