Convernatics · Vertrieb, Angebote, Daten

Mehr Anfragen helfen wenig, wenn danach Zeit und Geld verloren gehen. Wir zeigen, welche Anfragen gut sind, welche Angebote sich lohnen und wo Ihr Vertrieb heute Geld liegen lässt.

Workshop-Situation mit Peter Zipper vor einem Whiteboard zu Anfrage, Angebot und Follow-up im KMU-Vertrieb.
Convernatics · Bildband Nachfrage wird erst wertvoll, wenn sie sauber weitergeführt wird

Betriebsrealität vor Reichweite

Mehr Anfragen sind nicht immer die Lösung

Viele Betriebe haben nicht zu wenig Interesse. Sie verlieren zu viel nach dem ersten Kontakt.

Ein Rückruf kommt zu spät. Ein Angebot bleibt liegen. Ein guter Kunde bekommt keine klare Antwort. Und am Ende weiß niemand genau, warum der Auftrag weg ist.

01

Wir schauen auf den Weg nach der Anfrage

  • Wer meldet sich bei neuen Anfragen?
  • Wie schnell passiert das?
  • Welche Anfrage ist wirklich gut?
  • Wann lohnt sich ein Angebot?
  • Wer fragt nach, wenn der Kunde nicht antwortet?
  • Welche Daten fehlen, um besser zu entscheiden?
Vertriebsecke mit Whiteboard, offenen Angeboten und Telefonnotizen als reale Follow-up-Situation.
Follow-up hängt noch zu oft am Whiteboard
02

Erst Ordnung. Dann Marketing, CRM oder KI

Ein neues Tool löst kein altes Durcheinander. Mehr Werbung macht schlechte Abläufe nur teurer.

Convernatics hilft Ihnen, zuerst den Vertriebsweg zu ordnen. Danach ist klar, ob Marketing, CRM, Automatisierung oder KI wirklich sinnvoll ist.

Gedruckte Listen, CRM-Export und Markierungen als Bild für Daten, die noch keine Entscheidung ermöglichen.
Daten liegen da — nur nicht entscheidbar
03

Der Einstieg: eine klare Analyse

Wir prüfen, wo Ihr Betrieb heute Geld verliert: bei Anfragen, Angeboten, Rückrufen, Daten oder Zuständigkeiten.

Am Ende wissen Sie, was zuerst geändert werden sollte.

Angebotstisch mit Kalkulation, Unterlagen und Materialmustern für eine nüchterne Margenprüfung.
Marge entsteht am Angebotstisch

Persönlich geführt

Die Analyse kommt nicht aus einem Agentur-Template

Peter führt die Diagnose dort, wo sie wirtschaftlich zählt: auf dem Weg von Anfrage zu Angebot, Rückfrage, Entscheidung und Daten.

Peter Zipper steht lächelnd in einem Büro und hält eine gelbe Mappe.

Diagnose statt Demo

Der erste Blick geht in Anfrage, Angebot und Follow-up

Nicht zuerst in ein neues Tool. Erst wird sichtbar, wo Anfragen hängen bleiben und welche Entscheidungen heute ohne klare Daten passieren.

Peter Zipper in einer Präsentationssituation mit Blick auf Prozess- und Vertriebsthemen.

Sparring am Prozess

Keine anonyme Beratungsschicht zwischen Ihnen und dem Problem

Die Analyse bleibt nah am Betrieb: Anfragen, Angebote, Rückrufe, Zuständigkeiten und Entscheidungen.

Peter Zipper in einer ruhigen Gesprächssituation mit Laptop und Kaffee.

Entscheidung vor Umsetzung

Erst Priorität, dann Kampagne, CRM oder Automatisierung

Wenn die Reihenfolge klar ist, wird die Umsetzung kleiner, gezielter und besser kontrollierbar.

Phase 2

Kontrollierte Erweiterung statt beliebiger Themenwiese

Die zweite Ebene greift Suchbegriffe mit Reichweite auf, bleibt aber hart am wirtschaftlichen Reframe von Convernatics.

Fit

Für wen Convernatics passt — und für wen nicht

Passt gut, wenn …

  • Sie regelmäßig gute Anfragen bekommen
  • Angebote viel Zeit kosten
  • Projekte erst erklärt werden müssen
  • Sie nicht genau wissen, warum Chancen verloren gehen
  • Sie bessere Entscheidungen treffen wollen

Passt nicht, wenn …

Erst klären, wo Ergebnis verloren geht. Dann über Maßnahmen sprechen

Der bezahlte Einstieg bleibt bewusst klar: keine kostenlose Förder- oder Toolberatung, sondern eine priorisierte Sicht auf Nachfrage, Angebote, Nachverfolgung, Daten und Marge.

Analyse anfragen
Besprechungsraum mit Strategieunterlagen und Arbeitsmaterialien für eine strukturierte Analyse.

FAQ

Die zwei Fragen, die sofort kommen

Was macht Convernatics?

Convernatics prüft, wie aus Anfragen bessere Kunden und bessere Aufträge werden. Wir schauen auf Vertrieb, Angebote, Daten und Abläufe.

Ist Convernatics eine Online-Marketing-Agentur?

Nein. Marketing kann später wichtig sein. Zuerst prüfen wir, ob Ihr Betrieb vorhandene Anfragen gut genug nutzt.